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Dieser mit 10.000 dotierte Preis wird an den
Autor/die Autoren eines Fernsehfilmbeitrages aus dem deutschsprachigen
Raum verliehen, der Themen aus den Bereichen Chemische Technik,
Biotechnologie und Umweltschutz einer breiten Öffentlichkeit in
hervorragender Weise objektiv und allgemeinverständlich vermittelt
hat.
Der für den ACHEMA-Fernsehpreis 2006 vorgeschlagene
Filmbeitrag muß zwischen Januar 2003 und Januar 2006 auf einem
deutschsprachigen Sender ausgestrahlt worden sein. Über die Vergabe
des ACHEMA-Fernsehpreises entscheidet der DECHEMA-Vorstand auf
Vorschlag einer Jury, der Vertreter aus der Industrie, der Hochschule
und den Medien angehören.
Vorschlagsberechtigt sind natürliche oder
juristische Personen. Eine eigene Bewerbung von Filmautoren ist
zulässig und erwünscht.
Der Filmbeitrag ist auf Video (zwei VHS-Kassetten)
bis spätestens zum 16. Januar 2006 einzureichen bei der
DECHEMA e.V., Öffentlichkeitsarbeit
Theodor-Heuss-Allee 25, 60486 Frankfurt am Main,
Tel.: 0 69/75 64-2 77 oder -2 96, Fax: 0 69/75 64-2 72
E-Mail: presse@dechema.de
Neue Entwicklungen in Naturwissenschaft und Technik
prägen ganz unmittelbar auch den Fortschritt unserer Gesellschaft. Sie
reichen von Biochips und Gentechnik für die Gesundheit, neuen
Werkstoffen für Produkte des täglichen Lebens, erneuerbaren
Energiequellen bis hin zu neuen umweltfreundlichen und
ressourcensparenden Verfahren.
Die ACHEMA, die alle drei Jahre in Frankfurt am
Main stattfindet, bietet als weltweit größter und bedeutendster
Ausstellungskongreß für Chemische Technik, Umweltschutz und
Biotechnologie mit 200.000 internationalen Besuchern das ideale
Umfeld, um auch die Leistungen der Medien für eine
öffentlichkeitswirksame wissenschaftlich-technische
Informationsvermittlung zu würdigen.
Der erste Preisträger zur ACHEMA 1997 war der
Wissenschaftsjournalist Martin Schneider vom Süddeutschen Rundfunk mit
seinem Beitrag "Zufall in der Forschung".
Im Jahr 2000 ging der Preis an Heinz von Matthey
und Udo Tschimmel für ihren Beitrag "Pflanzen für die Zukunft" aus der
TV-Serie Saat der Hoffnung.
Den Fernsehpreis 2003 erhielt Jörg Moll für seinen
Film "Moderne Alchemie - Werkstoffe der Zukunft" aus der
3sat-Fernsehreihe "hitec. die dokumentation".
Die DECHEMA (Gesellschaft für Chemische Technik und
Biotechnologie e.V.) ist eine gemeinnützige
wissenschaftlich-technische Gesellschaft mit Sitz in Franfurt/Main.
Sie wurde 1926 gegründet. Mittlerweile gehören ihr mehr als 5.000
Naturwissenschaftler, Ingenieure und Firmen, Organisationen und
Institute als Mitglieder an. Ihr Ziel ist, es den technischen
Fortschritt auf den Gebieten Chemische Technik, Biotechnologie und
Umweltschutz zu fördern und mitzugestalten. Mit ihren vielfältigen
Aufgaben ist die DECHEMA Schnittstelle zwischen Wissenschaft,
Wirtschaft und Öffentlichkeit. |