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In einzelnen Beiträgen wird erläutert, welchen
Quellen ionisierender Strahlung wir ausgesetzt sind und worauf die
Konzepte zur Dosis- und Risikoermittlung beruhen. 20 Jahre nach dem
Reaktorunglück von Tschernobyl wird in dem Heft eine vorsichtige
Bilanz der Ereignisse gezogen und die sich daraus ergebenden
Erkenntnisse für den Strahlenschutz werden aufgezeigt. Auch neue
Ergebnisse zur Radonepidemiologie sowie ein Überblick zur
Strahlenanwendung in der medizinischen Diagnostik gehören zu den
dargestellten Themen.
Das GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit hat auf dem
Gebiet der Strahlenforschung seit Jahrzehnten eine hohe
wissenschaftliche Reputation. Das Magazin mensch+umwelt spezial ist
eines der zahlreichen Angebote der GSF, um die Kommunikation zwischen
Wissenschaft und Öffentlichkeit zu fördern.
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